»Wissen, wie das Geschäft läuft«

Rob Ashe ist bei IBM für den Bereich Cognos Software zuständig. Er ist überzeugt, dass die Analyse-Tools gerade…
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Einen moderaten Anstieg der Gehälter verzeichnen aktuelle Studien von Kienbaum und Personalmarkt. Immer mehr Mitarbeiter bekommen erfolgsabhängige, variable Gehälter.
Um etwa 4,2 Prozent sind die Gehälter der IT-Mitarbeiter 2008 gestiegen. Das geht aus der aktuellen Studie der Managementberatung Kienbaum hervor. Geschäftsführer verdienen im Jahr durchschnittlich 182 000 Euro, Führungskräfte 98 000 Euro und Fachkräfte kommen auf 60 000 Euro.
Hauptursache des Gehaltsanstiegs ist – wenig verwunderlich - die bisher gute Auftragslage der IT-Unternehmen in diesem Jahr.
Laut Kienbaum gaben 29 Prozent der Firmen an, ihre Ertragslage sei überdurchschnittlich, 49 Prozent schätzen ihre Geschäftsentwicklung als durchschnittlich ein.
Die Studie »Führungs- und Fachkräfte in der IT-Branche 2008/2009« hat die Daten von 2651 Positionen aus 245 Unternehmen erhoben.
Spitzengehalt: 278 000 Euro
Die Top-Verdiener der Kienbaum-Liste sind die Vorsitzenden und Sprecher der Geschäftsführung. Deren durchschnittliche Jahresgagen liegen bei 278 000 Euro. Am unteren Ende der Skala arbeiten die Helpdesk-Spezialisten für 42 000 Euro .
Einige Beispiele aus der Gehaltsliste
IT-Vertriebsleiter: 113 000 Euro
Key Account Manager: 103 000 Euro
Leiter IT-Management: 95 000 Euro
Leiter Netzwerktechnik und Telekommunikation: 85 000 Euro
Datenbank-Entwickler: 54 000 Euro

»Gehaltsanstieg um 4,2 Prozent bei IT-Mitarbeitern« Kienbaum-Vorsitzender und Geschäftsführer Jochen Kienbaum (Bild: Kienbaum)
Trend zu variablen Gehältern
Ein wichtiger Trend ist die erfolgsabhängige Vergütung: So besteht das Gesamteinkommen der Geschäftsführer zu 28 Prozent aus variablen Anteilen, vier Prozentpunkte mehr als 2006. Bei den Führungskräften stieg der Anteil der erfolgsabhängigen Vergütung binnen zwei Jahren von 15 auf 19 Prozent.
Kienbaum-Experte Christian Näser meint, dass durch die Beteiligung der Kollegen am Unternehmenserfolg, »die Mitarbeiter motiviert werden, zu einer weiteren positiven Geschäftsentwicklung beizutragen«.
Lesen Sie auf Seite 2: Die Ergebnisse der Personalmarkt-Studie

Rob Ashe ist bei IBM für den Bereich Cognos Software zuständig. Er ist überzeugt, dass die Analyse-Tools gerade…

IT-Finanzdaten sind auf verschiedene Datentöpfe verteilt. Eine Kosten-Nutzenbetrachtung ist daher kaum möglich.…